
Der Anwalt der Famile, Brian Oxman
www.tikonline.de
29. 7. 2010
Michael Jackson: Keine Anklage gegen sieben Ärzte
Seine Drogen-Ärzte werden nicht angeklagt
Sieben der Ärzte, die Michael Jackson in seinen letzten Lebensjahren mit verschreibungspflichtigen Medikamenten versorgten, brauchen sich nicht vor rechtlichen Konsequenzen für ihr Handeln zu fürchten.
Wie die „BBC“ mitteilt, wurden die Ärzte auf bitten der Polizei von Ermittlern unter die Lupe genommen, um zu überprüfen, ob es Auffälligkeiten im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten gäbe. Die Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass dies nicht der Fall gewesen sei.
Joe Jacksons Anwalt Brian Oxman zeigte sich von der Entscheidung enttäuscht. Jacksons Medikamentenmissbrauch hätte zum Schluss überhand genommen. Jeder der das nicht sehen wolle, ignoriere die Realität.
Dr. Conrad Murray war von der Untersuchung übrigens nicht betroffen. Der Prozess wegen fahrlässiger Tötung wird unabhängig von den neuen Entwicklungen weitergeführt.
celebrity-stars.de
29.7.2010
Sieben Ärzte, die für die gesundheitliche Pflege von Michael Jackson zuständig waren, werden für seinen Tod nicht bestraft.
Kalifornische Beamte entschieden gestern, 28. Juli, dass nach Ermittlungen zu seinem Ableben aufgrund einer Propofol-Vergiftung im Juni 2009 keine Anklage gegen die Sieben erheben werde. Dr. Conrad Murray, der von schwerer fahrlässiger Tötung freigesprochen wurde, ist jedoch nicht unter den Ärzten.
Brian Oxman, der Anwalt von Michael Jacksons Vater, Joe Jackson, gibt sich “enttäuscht” über den Entschluss, dass die Drogen-Vollzugsbehörde keine weiteren Nachforschungen über andere Weißkittel anstellt.
“Ich bin sehr enttäuscht. Michael Jacksons Missbrauch von Medikamenten war in den letzten Jahren seines Lebens exzessiv und das nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, heißt, die Realität zu ignorieren”, beschwert er sich.
Christine Gasparac, eine Sprecherin der Drogen-Vollzugsbehörde, enthüllt, dass einer der sieben Ärzte angeblich einem Decknamen, der von dem King of Pop verwendet wurde, Medikamente verschrieben hat. Die kalifornische
Gesundheitsbehörde weigert sich jedoch, weitere Details zu bestätigen. Obwohl gegen Jacksons Leibarzt Dr. Murray immer noch ermittelt wird, darf der Mediziner seinen Beruf weiter praktizieren, nachdem das ein Richter in Los Angeles im Juni entschied.
Randy Jackson, einer der Brüder des verstorbenen Superstars, meint: “Die letzten gerichtlichen Prozeduren waren schwierig für unsere Familie. Aber es ist ein notwendiger Prozess, den wir im Kampf für Gerechtigkeit für Michael bereit sind durchzustehen.”
Lest doch dazu mal vom 26.7.2010 diesen Artikel aus der BZ,wenn ihr mögt!
Haben Ärzte Michael Jackson vergiftet?
http://www.bz-berlin.de/leute/haben-aerzte-michael-jackson-vergiftet-article501261.html